Kreta Chania

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 Chania: Der Westen Kretas gehört in weiten Teilen zu den "wilden" Regionen der Insel.
Vor allem der äußerste Westen und der gesamte Süden sind vom Tourismus noch wenig berührt.
Denn südlich der Lefka Ori, der über 2400 Meter hohen "weißen Berge", fällt die Küste steil und unzugänglich ins Meer ab.
Hier haben sich tiefe Schluchten - darunter auch die berühmte Samaria-Schlucht - in die Küste gegraben.
Einige Orte sind auch heute noch nur mit dem Boot oder zu Fuß erreichbar.
Der Norden der Präfektur hingegen ist eine einzige fruchtbare Ebene, von vielen Flüssen durchzogen und daher auch ziemlich dicht besiedelt.
Eine Reihe von schönen Sandstränden und auch einige größere Badeorte befinden sich hier.




Chania

Die zweitgrößte Stadt Kretas (mit immerhin über 53000 Einwohnern) besitzt zweifellos eine der schönsten Altstädte.
Hier findet man neben dem größten und schönsten Hafen der Insel noch vieles, was an die ehemaligen "Herren" der Stadt erinnert: Überreste aus minoischer Zeit auf dem Kastelli-Hügel, venezianische Paläste und Herrenhäuser im Toponas-Viertel, trutzige Bastionen und Stadtmauern oder türkische Moscheen und Minarette.
In den alten Stadtvierteln mit ihren winzigen Gassen und engen Treppen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Einige der renovierten historischen Häuser sind in romantische Pensionen oder Restaurants verwandelt worden.

Markthalle (Dimotiki Agora):
Die Markthalle von Marseille stand Pate für dieses in Kreuzform angelegte Bauwerk (1913 erbaut), das von einer Konstruktion aus Stahl und Glas überdacht wird.
In jeder Himmelsrichtung befindet sich ein Eingang, wobei sich der schönste auf der Südseite befindet.

In den 76 Geschäften bekommt man vieles, was man zum täglichen Leben braucht: Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Gewürze, Käse, Honig, Olivenöl, eingelegte Oliven und vieles mehr. Wen der Hunger übermannt, bekommt in den kleinen Tavernen Gerichte aus den Produkten, die der Markt so bietet.
Lage: südlich der Altstadt, an der Platia Sof. Venizelou

Ledergasse (Odos Skridlof): Eine riesige Auswahl an Lederwaren wird in Chanias Ledermeile angeboten: neben Taschen, Schuhen, Gürteln oder Geldbörsen findet man hier so ziemlich alles, was man aus Leder herstellen kann. Doch leider muss man nach echter Qualität in der Zwischenzeit schon suchen, vieles ist Massenware aus Billigländern. Die typisch kretischen, handgenähten und fast unverwüstlichen Lederstiefel werden heute nur noch von wenigen Schuhmachern gefertigt.
Lage: von der Odos Chalidon etwa 30m vor der Kathedrale nach Osten abzweigend

Kathedrale Trimartyri: Kurioserweise stand an Stelle der Hauptkirche von Chania während der Türkenzeit eine Seifenfabrik, die dem wohlhabenden türkischen Kaufmann Mustafa Pascha Giritli gehörte. Zu seinem Amtsantritt als türkischer Ministerpräsident schenkte er das Gebäude den Christen von Chania, die auf die Grundmauern eine dreischiffige Basilika setzten und sie 1860 einweihten. Nach einer Zerstörung im Jahr 1897 wurde sie mit finanzieller Hilfe des russischen Zaren wieder aufgebaut. Die schöne Fassade besitzt auf der Nordwestseite einen dreistöckigen Glockenturm, im Inneren ist die Kirche eher modern ausgestaltet.
Lage: an der Odos Chalidon (Ostseite), etwa 150m vor dem Hafen

Folklore-Museum: Zwei kretische Frauen haben über Jahre hinweg alles zusammengetragen, was mit dem Leben der Handwerker und Bauern auf Kreta zusammenhängt. Herausgekommen ist hierbei eine unterhaltsame Mischung zwischen lehrreichen und kitschigen Darstellungen aus dem Leben des einfachen Volkes.
Auf zwei Etagen findet man Sammlungen von Werkzeugen, Rohstoffen und Produkten aus Handwerk, Haushalt und Landwirtschaft.

Außerdem wurden verschiedenste Tätigkeiten, wie Weben, Seidenverarbeitung oder Traubentreten nachgestellt und die Einrichtung eines Bauernhauses rekonstruiert. Eintrittsgebühr.
Lage: An der Odos Chalidon (Westseite), im Innenhof der Katholischen Kirche, etwa schräg gegenüber der Kathedrale Trimartyri

Archäologisches Museum:
Seit 1962 werden archäologische Funde von der minoischen bis zur römischen Zeit im imposanten gotischen Kirchenschiff des ehemaligen Franziskanerklosters von San Lorenzo (13. Jhdt.) präsentiert. Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken gehören Tonscherben mit eingeritzten Schriftzeichen der mysteriösen minoischen Linearschrift A und B, die bisher nur teilweise entziffert werden konnte. Außerdem werden Grabbeigaben wie Schmuck, Siegel, Gefäße oder sogar Spielzeug und bemalte Sarkophage ausgestellt.

Mehrere schöne römische Mosaike, die man in Häusern in Chania entdeckt hat, sind ebenso zu sehen wie eine Sonderausstellung mit Stücken aus der Sammlung von Konstantin Mitsotakis (griechischer Ministerpräsident von 1990 bis 1993). Im schattigen Innenhof findet man ein zehneckiges türkisches Brunnenhaus und einige schöne Kapitelle und Steinmetzarbeiten. Eintrittsgebühr.
Lage: an der Odos Chalidon (Westseite), knapp 100m vor dem Hafen

Janitscharen-Moschee (Moschee Kioutsouk Hassan oder Giali Tzamisi): 1645 wurde die noch einzige in Chania erhaltene Moschee zu Ehren von Kioutsouk Hassan, einem türkischen Garnisonsführer Chanias, erbaut. Im Innenhof der Moschee befanden sich auch Gräber von Janitscharen, einer Eliteeinheit des Sultans, daher auch ihr Zweitname "Janitscharen-Moschee". Der nicht ganz so gebräuchliche Name "Giali Tzamisi" deutet auf die Lage hin und bedeutet nichts weiter als "am Meer gelegen". Der würfelförmige Bau wird von einer großen Kuppel gekrönt, die mit vier filigranen Mauerstreben abgestützt wird. Die 7 kleineren Kuppeln, die die Arkade überdachen, wurden erst später (um 1880) hinzugefügt, das kleine Minarett wurde bereits um 1920 abgerissen. Seit 1923 wird das Gebäude nicht mehr als Moschee genutzt, zeitweise diente es als Lagergebäude und einige Jahre war hier sogar die Touristeninformation untergebracht.
Lage: Platia Santrivani, direkt am Hafenbecken

Venezianischer Hafen:
Der malerische Hafen Chanias, der von den Venezianern im 16. Jhdt. angelegt wurde, ist der wohl schönste Hafen der Insel. An der Hafenpromenade im westlichen Teil kann man - fast ohne störenden Autoverkehr - wunderbar bummeln oder in den vielen Cafés einen griechischen Kaffee genießen. Nur Boote sucht man in diesem Teil des Hafens vergebens, denn die Bootsanlegestellen liegen alle im östlichen Teil, an dem auch die venezianischen Arsenale (Bootswerften aus dem 14. bis 16. Jhdt.) liegen

Am Ende der extrem langen Hafenmole wacht ein venezianischer Leuchtturm, der während der Türkenzeit einen minarettähnlichen Turm erhielt.
Lage: Am Nordende der Odos Chalidon

Kastelli-Viertel: Auf diesem Hügel nahm die Jahrtausende alte Geschichte von Chania ihren Anfang. Ein Spaziergang durch das älteste Viertel Chanias ist gleichzeitig ein Streifzug durch die Geschichte der Stadt. Die Ausgrabungen der antiken Stadt Kydonia stammen aus minoischer Zeit - damals war sie eine der bedeutendsten Siedlungen Kretas. Aus byzantinischer Zeit (961 bis 1204 n. Chr.) zeugt die noch teilweise erhaltene Stadtmauer. Den Wohlstand, den Chania während der Venezianerzeit erlebte, sieht man besonders am Hafen, den Schiffswerften und den vielen venezianischen Kirchen, Palästen und Gebäuden. Die Türken haben in diesem Viertel unter anderem einige Minarette hinterlassen.
Lage: Nordöstlich der Odos Chalidon

Toponas- und Obriaki-Viertel: Im heute so malerisch anmutenden Stadtviertel, das sich vom Hafen bis zur Festung Firkas zieht, lag in venezianischer Zeit das Pulvermagazin der Stadt - daher auch der Name Toponas (top = türkisch für "Gewehr"). Später entstand hier ein Wohnviertel, in dem sich die Aristokratie niederließ. Heute kann man hier noch viele schöne venezianische oder türkische Patrizierhäuser mit prächtigen Fassaden und schönen Balkonen finden und in einigen von ihnen sogar übernachten. Südlich von Toponas liegt das Obriaki-Viertel, in dem früher die Juden der Stadt lebten. Auch hier gibt es noch viele schön restaurierte Gebäude, auch die ehemalige, aber schon lange nicht mehr genutzte Synagoge liegt hier.
Lage: Westlich der Odos Chalidon; Toponas liegt zwischen der Firka-Bastion und der Odos Zambeliou; Obriaki liegt südlich davon, zwischen der Odos Zambeliou und der Schiavo-Bastion

Firka- und Schiavo-Bastion: Die Festung aus dem 16. Jhdt. wurde von den Venezianern als Schutz vor den Arabern angelegt und zog sich fast um die gesamte heutige Altstadt. Im Nordwesten überwachte die Firkas-Bastion die enge Hafeneinfahrt. Heute kann man hier das Marinemuseum besuchen, das Exponate aus der kretischen Schifffahrtsgeschichte, Modelle des Hafens und von berühmten historischen Seeschlachten zeigt. Ein weiteres Museum, die Byzantinische Sammlung (mit Ikonen, Münzen und weiteren Stücken aus byzantinischer Zeit) ist ebenfalls hier untergebracht, und zwar in der Kirche San Salvatore, die hinter der Firka-Bastion liegt.

Zwischen Firka-Bastion und Schiavo-Bastion ist noch ein großer Teil der Stadtmauer erhalten, an dem man die Ausmaße und Wehrhaftigkeit der Stadt noch gut erkennen kann. Wer die Schiavo-Bastion über den rundum führenden Weg erklimmt, wird mit einem schönen Blick über die Stadt belohnt. Einige kleinere Reste der Bastionen sind östlich des Hafens erhalten. Für die Bastionen keine, in den Museen Eintrittsgebühr.
Lage: Firka-Bastion: am Nordwestende des Hafens; Schiavo-Bastion: südlich des Obriaki-Viertels

Ebene von Aptera

Auf dem 200 Meter über der Souda-Bucht liegenden Plateau findet man heute noch Reste aus mehreren Jahrtausenden. Bereits in hellenistischer Zeit war Aptera ein blühendes Handelszentrum, was sicher auch auf die strategisch günstige Lage zurückzuführen ist. Im 7. Jhdt. v. Chr. vermutlich von einem Erdbeben zerstört, wurde die Stadt unter der Herrschaft der Römer zu einer neuen Blüte gebracht, wie z.B. die Thermen und die riesigen Zisternen belegen. Auf dem großen Areal sind heute außerdem ein Kloster aus byzantinischer Zeit, eine alte Stadtmauer und verschiedene weitere Ruinen zu sehen.

Am Rand der Ebene wurde 1867 die türkische Festung Koule gebaut, von der man heute den wohl schönsten Blick über die Landschaft hat.
Die unterhalb des Hügels liegende Burg Itzedin (1872 erbaut), die man von Koule aus gut sehen kann, stammt ebenfalls von den Türken und kontrolliert zusammen mit einer weiteren Festung auf der Souda-Insel den Zugang zur Souda-Bucht.

Sie dient heute als Gefängnis und ist daher nicht zugänglich. Aptera ist tagsüber geöffntet, kostet aber keine Eintrittsgebühr, die Festung Koule ist frei zugänglich.
Lage: etwa 12 km östlich von Chania von der Küstenstraße abbiegen (Aptera ist ausgeschildert); etwa 500m hinter dem Dorf Megala Chorafia führt eine enge Straße zum Ausgrabungsgelände von Aptera; die Festung Koule erreicht man, wenn man der Straße etwa 500 Meter weiter folgt.

Georgiopolis

Dieser erst Ende des 19. Jhdts. an einer sumpfigen Flussmündung entstandene Ort wurde nach Prinz Georg benannt, der Kreta während der Autonomie (1898 bis 1913) regierte. Heute ist es ein beliebter Touristenort, der vor allem wegen seines fast 9 km langen Sandstrandes geschätzt wird. In der Flussmündung im Westen von Georgiopolis leben noch einige der seltenen und geschützten Schildkröten. Um sie nicht zu stören, sollte man sich von der Flussmündung daher möglichst fernhalten.
Lage: etwa 33 km östlich von Chania bzw. 23 km westlich von Rethimnon

Kournas-See

Der einzige Binnensee Kretas hat einen Durchmesser von etwa 3,5 km und misst an seiner tiefsten Stelle 23 Meter. Er wirkt jedoch viel größer und tiefer, da sich die steilen Berghänge, die ihn umgeben, dunkel in ihm spiegeln. Eine einheimische Sage erzählt, er hätte keinen Grund und wäre "bodenlos". Auf einer nur 20 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Ebene breitet sich der unter Naturschutz stehende See malerisch aus, umgeben von vielen Weidenbäumen und Myrthensträuchern.
Lage: etwa 2,5 km südlich von Georgiopolis und etwa 3,5 km unterhalb des Dorfes Kournas

Imbros-Schlucht und Askifou-Hochebene

Wer eine etwas einfachere und kürzere Schluchtenwanderung unternehmen will, der sollte diese Schlucht durchwandern. Außerdem ist hier deutlich weniger los als in der Samaria-Schlucht. Man kann die Schlucht entweder von oben, vom Dorf Imbros aus, beginnen, dann ist man etwa 2 bis 2,5 Stunden unterwegs, doch auch von der Meerseite aus, bei Komitades, ist die Wanderung in etwa 3 Stunden zu schaffen. Die enge, tief eingeschnittene Schlucht ist insgesamt 7 km lang. An ihrer schmalsten Stelle rücken die Felsen bis auf einen nur 3 Meter schmalen Durchlass zusammen, wodurch man sich fast wie in einem Tunnel fühlt. Der Weg führt weitestgehend durch das kieselige Bachbett, das jedoch schon im April ausgetrocknet ist. An keiner Stelle ist Kletterei erforderlich, daher ist die Wanderung auch gut für Kinder geeignet. Sowohl in Imbros als auch in Komitades stehen Taxis zur Verfügung, die einen wieder zurück an den Ausgangspunkt bringen. Zur Erhaltung der Natur und zur Beseitigung des Abfalls wird am oberen Schluchtende eine kleine Eintrittsgebühr verlangt.

Die Askifou-Hochebene, die sich nördlich von Imbros erstreckt, liegt auf etwa 730 m und wird vor allem landwirtschaftlich genutzt. Nach den kargen Felsen der Schlucht ist der grüne Fleckerlteppich eine Wohltat für die Augen. Auf einem Felskegel am Nordende der Ebene liegt malerisch ein zerfallenes türkisches Kastell.
Lage: an der Südküste; der Ausgang der Schlucht liegt etwa 5 km östlich von Chora Sfakion bei Komitades (von dort mehrere Zugänge zur Schlucht möglich); der Eingang liegt etwa 12 (Straßen-)Kilometer weiter nördlich an der Straße kurz vor dem Ort Imbros (ausgeschildert).

Frangokastello

Direkt am flachen, langen Sandstrand liegt stimmungsvoll das venezianische Kastell, das von außen noch gut erhalten wirkt. Doch im Inneren sind die Mauern schon zum großen Teil verfallen. Erbaut wurde die Festung im 14. Jhdt., um die Südküste vor Piratenüberfällen zu schützen. 1828 war sie Schauplatz eines großen Massakers, bei dem über 400 aufständische Kreter von den türkischen Besatzern getötet wurden. Hinter dem Kastell erstreckt sich eine fast steppenhaft wirkende Ebene, die landwirtschaftlich genutzt wird.
Lage: an der Südküste, etwa 14 km östlich von Chora Sfakion bzw. etwa 28 km westlich von Plakias


Übersicht Routen

Routenvorschläge Kreta

21 Tagesausflüge

Chania - Rethymnon - Helaklion - Lassithi

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Ein Tipp vorab: Aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten, die Kreta bietet, ist es fast unmöglich, das Land an einem Stück zu durchreisen. Wir empfehlen daher, Kreta in mindestens zwei Etappen zu entdecken.

Präfektur Chania:

Ausflug 1: Rundgang durch Chania
Markthalle (Dimotiki Agora) - Ledergasse (Odos Skridlof) - Kathedrale Trimartyri - Folklore-Museum - Archäologisches Museum - Venezianischer Hafen mit Janitscharen-Moschee - Spaziergang durch das Kastelli-, Toponas- und Obriaki-Viertel - Firkas-Bastion, Stadtmauer und Schiavo-Bastion

Ausflug 2: Östlich von Chania
Antikes Aptera und Festung Koule - Georgiopolis - Kournas-See

Ausflug 3: Durch die Schluchten im Süden
Askifou-Hochebene - Wanderung durch die Imbros-Schlucht - Frangokastello

Präfektur Rethymnon:

Ausflug 1: Rundgang durch Rethymnon
Porta Guora - Bummel durch die Ethnikis Antistaseos - Neratzes-Moschee - Rimondi-Brunnen - Fortezza - Loggia - Venezianischer Hafen - Moschee Kara Mousa Pacha

Ausflug 2: Durch die Geschichte von Rethymnon
Nekropole von Armeni - Archäologisches Museum Rethymnon - Historisches und Volkskunde-Museum Rethymnon

Ausflug 3a + 3b + 3c: Ausflüge in den Süden der Präfektur (je 1 Tag)
3a: Kotsifou-Schlucht - Mirthios - Plakias - Museum Papa Michalis Georgoulakis in Asomatos - Kourtaliotiki-Schlucht
3b: Moni Kato Preveli - Moni Piso Preveli - Strand von Preveli
3c: Höhle Ag. Antonius und Schlucht von Patsos - Spili - Rethynmon-Brauerei

Ausflug 4: Zentren des Widerstandes, der Kultur und des Handwerks
Moni Arsani - Moni Arkadi - Eleftherna - Margarites

Präfektur Heraklion:

Ausflug 1: Rundgang durch Heraklion (Candia)
Fußgängerzone Ordos Daidalos - Platia Venizelou - Morosini-Brunnen - Straßenmärkte - Platia Aikaterini (Kirche Agios Aikaterini, Kathedrale Agios Minas, alte Agios Minos-Kirche) - Kirche Agios Markos - Venezianische Loggia - Agios Titus - Arsenale - Kastro Koules (venezianisches Kastell)

Ausflug 2: Das Zentrum der minoischen Kultur
Palast von Knossos

Ausflug 3: Die archäologischen Schätze Kretas
Archäologisches Museum in Heraklion

Ausflug 4: Auf der "Old Road" westlich von Heraklion
Gazi - Marathos - Damasta - Aloides - Sises - Agia Pelagia

Ausflug 5 a + 5b: Klöster und Ausgrabungsstätten bei Heraklion (je 1 Tag)
5a: Nekropole Fourni - minoische Villa von Vathipetro - Moni Epanosifi
5b: Minoische Villen bei Tylissos - Moni Savathianon

Ausflug 6: In der Messara-Ebene
Palast von Phaistos (Festos) - Palast von Agia Triada - Matala - Ethnologisches Museum in Vori - Samstagsmarkt in Mires - Gortyna (Gortis)

Ausflug 7: Gegend um Chersonissos
Chersonissos - Lychnostatis - Palast von Malia

Ausflug 8: Klöster bei Chersonissos
Moni Panagia Gouverniotissa - Moni Kardiotissa

Präfektur Lassithi:

Ausflug 1: Lassithi-Hochebene
Seli-Ambelou-Paß - Tsermiado - Volkskundemuseum in Agios Georgios - Diktäische Grotte - Plati

Ausflug 2: In der Mirabello-Bucht
Agios Nikolaos Stadtbummel - Vulismeni-See

Ausflug 3: Im Südosten
Ierapetra - venezianisches Kastell

Hinweis: Die Routenvorschläge setzen in der Regel voraus, dass Sie einen fahrbaren Untersatz (Mietauto, Mietmotorrad) zur Verfügung haben


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