Paros

Paros, die Insel des weißen Marmors, liegt fast im Zentrum der Kykladen und gehört zu den größeren Inseln des Archipels. Die felsige und steile Küste wechselt sich immer wieder mit kleinen, teils sandigen Buchten ab. In den beiden größten Buchten im Norden und Nordwesten liegen die beiden größten Orte, Parikia und Naoussa. Während die Landschaft eher karg ist, bezaubern die typisch kykladischen Dörfer mit ihren engen, steingepflasterten Gässchen, den strahlend weißen Häuserfassaden, den malerischen Balkonen und dem üppigen Blumenschmuck.

In der Antike war Paros vor allem durch seinen strahlend-weißen, fast durchscheinenden Marmor berühmt, der im gesamten antiken Griechenland als Material für Statuen und Gebäude verwendet wurde. Heute ziehen vor allem die Strände im Südosten mit ihren schönen Sandbuchten die Touristen an.




Parikia (Paros-Stadt)

In einer Bucht, die einen natürlichen Hafen bildet, liegt Parikia, der Hauptort der Insel. Hier legen auch die meisten Fähren an. An der langen Uferpromenade, im Stadtzentrum und im Kastro-Viertel gibt es viele Tavernen, Bars und Souvenirshops. Die über das gesamte Ortsgebiet verteilen Ausgrabungen zeugen davon, dass auch das antike Paros in dieser Bucht lag.
Lage: an der Westküste

Panagia Ekatontapylianis/Katapoliani
(Kirche der hundert Tore):
Diese wunderschöne Basilika ist gleichzeitig auch eine der wichtigsten byzantinischen Kirchen der Kykladen. Sie wurde der Legende nach bereits im 4. Jhdt. n. Chr. von der Hl. Helena, der Mutter Kaiser Konstantins, als Dank für die Rettung aus einem Sturm gestiftet und auf den Resten eines Tempels des Herakles erbaut. Die heutige Form der Basilika stammt vorwiegend aus dem 6. Jhdt., im 10. Jhdt. wurden einige Anbauten zugefügt. Das Baptisterium gehört zu den ältesten Teilen der Kirche.
Die Ikonostase besteht aus schneeweißem parischen Marmor und die Gewölbe wurden im "Streifendekor" aus verschiedenfarbenen Steinen gemauert. Nach einer weiteren Legende soll die Ekatontapylianis sage und schreibe 100 Türen und Tore besitzen - nur hat man bisher erst 99 gefunden. Doch sobald die hundertste Tür entdeckt wird, so heißt es, wird Konstantinopel wieder griechisch sein.
Lage: 200 m vom Hafen entfernt am anderen Ende des Ekatontapylianis Square

Byzantinisches Museum: Vom Atrium der Ekatontapiliani gelangt man in das byzantinische Museum, in dem schöne Ikonen, Messgewänder, Holzschnitzereien und liturgische Gegenstände ausgestellt sind.
Lage: im Innenhof der Ekatontapylianis

Archäologisches Museum: Das Archäologische Museum beherbergt die wichtigsten archäologischen Funde von Paros und Antiparos. Vor dem Museum und im Vorhof stehen Sarkophage und Grabstelen, im Inneren sind die Funde nach ihrer Entstehungszeit geordnet. Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken zählen neben Keramikfunden aus dem Neolithikum und der Bronzezeit eine Statue der Nike aus dem 6. Jhdt. v. Chr und eine geflügelte Gorgone aus der Mitte des 6. Jhdt. v. Chr. Im Museum kann man auch eines der wichtigsten Schriftstücke der Insel sehen, die "Parische Chronik", ein Marmorfragment, auf dem bedeutende Ereignisse der Inselgeschichte zwischen 1582 und 263 v. Chr. verzeichnet wurden.
Lage: hinter der Kirche Panagia Ekatontapylianis

Kastro und Kastro-Viertel: Kastro und Kastro-Viertel Auf dem niedrigen Hügel mitten in der Stadt ließ der venezianische Herzog von Naxos um 1260 eine kleine ellipische Festung mit einem rechteckigen Turm in der Mitte errichten. Dabei wurde alles verwendet, was herumlag, so dass in einer der Mauern unter anderem Säulenreste und Marmorblöcke aus einem antiken Demeter-Tempel, der ursprünglich an dieser Stelle stand, zu finden sind. An der Meeresseite des Kastro-Viertels liegt malerisch die kleine Kapelle Ag. Konstantinos.
Lage: ca. 500 Meter südlich des Hafens

Delion: Das Heiligtum für die drei delischen Gottheiten Apoll, Artemis und Leto wurde Ende des 5. Jhdts. auf dem Hügel nordwestlich der antiken Stadt Paros erbaut. Er bestand vorwiegend aus parischem Marmor und wurde von parischen Steinmetzen im dorischen Stil errichtet. Auch wenn man vom Tempel heute kaum mehr als den Umriss erkennen kann, ist der Ausblick über die Bucht von Parikia lohnenswert.
Lage: etwa 2 km nördlich von Parikia. Gut ausgeschildert - nur an der letzten Abzweigung fehlt ein Schild. Hier geht es nach rechts und nach etwa 20 Metern beginnt ein kurzer Fußweg hinauf auf den Hügel.

Asklepeion und Phytion: Das Heiligtum des Asklepion, des Gottes der Heilkunst, wurde im 4. Jhdt. v. Chr. erbaut. Heute kann man vom Tempel im dorischen Stil nur noch die Grundrisse sehen, doch muss der etwa 45 x 15 Meter große Tempel mit seiner imposanten Fassade beeindruckend gewesen sein. Der dorische Tempel des Phytios Apollo wurde etwa um die gleiche Zeit oberhalb des Asklepeions gebaut. Am Ende der hellenistischen Periode wurde der Tempel zerstört und Teile davon für den Bau der alten Stadtmauer verwendet.
Lage: direkt an der Straße von Parikia nach Alyki, ca. 200 m nach der JetOil-Tankstelle auf der linken Straßenseite direkt neben dem Hotel High Mill (auf den meisten Karten völlig falsch eingezeichnet)

Antiker Friedhof: Erst vor wenigen Jahren wurde dieser Friedhof, der bereits vor über 2700 Jahren genutzt wurde, entdeckt. Seitdem dauern die Ausgrabungen an. Obwohl das Gelände eingezäunt ist, kann man die Sarkophage, Grabstelen und Gräber gut von außen besichtigen.
Lage: an der Uferstraße nahe dem Busbahnhof

Byzantinische Bodenmosaike: In der Ausgrabung hellenistischer Häuser aus dem 3. Jhdt. v. Chr. kann man noch einige schöne Bodenmosaike mit hübschen schwarz-weißen Mäandermustern entdecken.
Lage: an der Ringstraße in der Nähe des Archäologischen Museums (beschildert)

Tris Ekklises: Tris Ekklises, "Drei Kirchen", heißen die Überreste von drei nach-byzantinischen Kirchen, die über den Resten einer frühchristlichen Basilika aus dem 6. Jhdt. n. Chr. erbaut wurden. Ein großer Teil des Baumaterials stammte von antiken Tempeln der Gegend. Einer der wichtigsten Funde ist eine ionische Säule mit einer Inschrift des Lyrikers Archilochus, die nun im Archäologischen Museum zu sehen ist.
Lage: an der Straße von Parikia nach Naoussa, ca. 400 m nach der Abzweigung nach Lefkes auf der linken Straßenseite

Longovarda-Kloster (Zoodochos Pigi)

Das Männerkloster stammt aus dem 17. Jhdt. Da hier auch heute noch etwa 30 Mönche wohnen, darf das Kloster nur von Männern betreten werden. Rings um den mit Rundbögen und vielen Blumen schön gestalteten Innenhof verteilen sich die Mönchszellen, in der Mitte liegt die kleine Klosterkirche. Außerhalb des Klosters liegt ein Friedhof mit einer kleinen Kapelle. Die Kleiderordnung wird hier noch sehr strikt befolgt (lange Hosen, die bis über die Knöchel gehen), aber die Gastfreundschaft schließt meist auch die draußen wartenden Frauen mit ein, die beim obligatorischen Tsouma nicht leer ausgehen müssen.
Lage: 6 km von Parikia

Naoussa

Das ehemalige Fischerdorf hat sich mittlerweile zum zweitgrößten Ort der Insel entwickelt, konnte sich aber immer noch seinen Charme bewahren. Vor allem im Ortskern um den kleinen Naturhafen, an dessen Mole ein halb verfallendes venezianisches Kastell liegt und wo die bunten Fischerboote auch heute noch ihren täglichen Fang an Land bringen, kann man der Tag in den vielen Tavernen und Bars gemütlich ausklingen lassen. Die große Hauptkirche von Naoussa thront hoch über den schneeweißen Häusern an der Spitze des kleinen Hügels.
Lage: Nordküste, etwa 10 km von Parikia

Folklore-Museum: Ein kleines Museum, in dem man ziemlich unorganisiert alles zusammengestellt hat, was in irgendeiner Weise mit Naoussa und Folklore zu tun haben könnte. Wenn man Zeit hat, ganz nett - wenn nicht, hat man nicht allzu viel versäumt. Eintritt.
Lage: etwa 200 m vom Hafen entfernt in einem kleinen Park gelegen

Kolymbithres

Der kleine Sandstrand von Kolymbithres ist mit seinen vom Meerwasser bizarr geformten Felsen und dem feinen Sand recht beliebt. In der Nähe des Strandes befindet sich die mykenische Akropolis Koukounaries. Man muss den Weg hinauf ein wenig suchen, aber die Aussicht von oben über Kolymbithres und bis nach Naoussa ist wirklich lohnenswert.
Lage: an der Nordküste, etwa 4 km von Naoussa entfernt

Kap Korakas

Das Kap Korakas mit seinem Leuchtturm kann man über eine etwa 20minütige Wanderung (immer den grünen "Fußabdrücken" folgen) erreichen. Vom Leuchtturm aus, der allerdings in der Regel verschlossen ist, kann man die gesamte Nordküste von Paros überblicken.
Lage: nördlichster Punkt der Insel, ca. 5 km von Kolymbithres

Marmorstollen von Marathi

Zwischen 3000 v. Chr. und 15. Jhdt. n. Chr. wurde hier der berühmteste Exportartikel der Insel, der schneeweiße Marmor, abgebaut. Heute kann man noch einige Gebäuderuinen besichtigen und auf eigene Verantwortung (unbedingt gutes Schuhwerk und Taschenlampen mitnehmen - es ist dunkel und stellenweise glitschig) ein paar Meter tief in die ungesicherten Marmorstollen vordringen.
Lage: 5 km von Parikia am östlichen Rand von Marathi

Agii Pantes

Auf den mit etwa 770 Metern höchsten Berg der Insel kann man auf einer Betonpiste sogar mit dem Auto bis zur Spitze fahren. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die gesamte Insel und bis nach Naxos und Antiparos.
Lage: von Lefkes aus über eine etwa 9 km lange Betonpiste

Lefkes

Aus Furcht vor den Piratenüberfällen wurde dieses große Dorf mit seinen engen, verwinkelten Gässchen und der typischen Kykladenbauweise gut versteckt mitten in den Bergen erbaut. Die große Kathedrale Agias Trias besteht aus strahlend weißem Marmor und wirkt für das kleine Dorf fast schon monströs. Vom malerischen Friedhof aus hat man einen wunderschönen Blick über das Tal.
Lage: 12 km von Parikia in der Inselmitte

Museum of Popular Aegaean Civilisation:
Das hübsche und vom Hotelbesitzer sehr liebevoll eingerichtete kleine Museum gehört zum Hotel Lefkes Village. Hier findet man neben alten Fotos und Stichen typisch kykladische Alltagsgegenstände wie Schüsseln, Tonkrüge, Stühle, Werkzeuge und eine Bibliothek.
Lage: im Hotel Lefkes Village, am Nordost-Rand des Dorfes

Byzantinischer Weg: Ein gepflasterter Pfad, der bereits in byzantinischer Zeit von Menschen und Eseln genutzt wurde, führt in etwa 1 Stunde von Lefkes nach Prodromos. Eine empfehlenswerte, schöne Wanderung durch die Natur.
Lage: Der Weg beginnt in der Altstadt von Lefkes (den Schildern folgen) und führt in südlicher Richtung aus dem Ort heraus

Prodromos (Dragoulas)

Das kleine Dorf mit seinen labyrinthartigen, verwinkelten Gassen und engen Durchgängen besteht bereits seit dem Mittelalter. Der Eingang zum Dorf führt unter dem gemeinsamen Glockenturm zweier nebeneinandergebauter Kirchen hindurch.
Lage: ca. 5 km südöstlich von Lefkes

Marpissa (Tsipidos)

Der kleine Ort Marpissa ist wohl eines der schönsten Dörfer der Insel mit seinen weißgestrichenen, im typischen Kykladenstil erbauten Häusern, den Windmühlen und der imposanten Kirche an der Spitze des Dorfhügels.
Lage: 19 km von Parikia

Kloster Agios Antonios

Das Kloster aus dem 16. Jhdt., das auf einem kegelförmigen Berg nahe Marpissa liegt, ist leider unbewohnt und nicht zu besichtigen. Dennoch lohnt sich ein Aufstieg, denn der Blick über Marpissa und die Strände an der Ostseite der Insel und hinüber nach Naxos ist einfach traumhaft.
Lage: Auf einem Hügel östlich von Marpissa

Trypiti-Strand bei Glyfa

Wunderschöner Sandstrand in einer relativ windgeschützten Bucht und - zumindest außerhalb der Hochsaison - meist nur wenig besucht. Ideal für Ruhesuchende.
Lage: ca. 1,5 km südlich von Glyfa an der Südostküste

Museum of Cycladic Art in Scorpios

In jahrzehntelanger mühevoller Kleinarbeit hat der 64jährige Benetos Skiadas hier im Jahr 1990 "seinen" Traum der Kykladen verwirklicht. In vielen Miniaturen hat er die wichtigsten kykladischen Gebäude, archäologischen Stätten, Windmühlen, Amphitheater, Kirchen, Leuchttürme usw. detailgetreu nachgebaut. In einer liebevoll präsentierten kleinen Ausstellung ist außerdem eine Vielzahl von originalgetreu nachgebauten Schiffsmodellen ausgestellt.
Lage: Scorpios bei Aliki, von Parikia kommend kurz nach dem Flughafen an einer Tankstelle links abbiegen (ausgeschildert)

Kloster Christou Dassous

Das Nonnenkloster stammt aus dem 18. Jhdt. Es ist für die Inselbewohner eines der wichtigsten Klöster der Insel, denn hier werden die Reliquien des Inselheiligen Agios Arsenios aufbewahrt. Bis auf einen geschlossenen Bereich ist das Kloster öffentlich zugänglich.
Lage: 2 km südlich von Parikia

Petaloudes (Schmetterlingstal)

Das kleine Tal mit seiner üppigen Vegetation ist besonders von Juni bis August einen Besuch wert. Denn hier kann man zu dieser Zeit ganze Schwärme von rotgeflügelten Nachtfaltern beobachten. Außerhalb der Schmetterlingssaison ist das Gelände leider geschlossen.
Lage: 8 km südlich von Parikia

Antiparos

Die kleine Schwesterinsel Antiparos mit dem gleichnamigen Hauptort ist genau das Richtige für einen Tagesausflug. Von Pounta auf Paros kann man mit der halbstündlich oder stündlich verkehrenden Fähre in knapp 10 Minuten über den nur etwa 4 Meter tiefen Kanal setzen. Auf der Insel sind, außer dem Hauptort Antiparos, vor allem die Tropfsteinhöhlen interessant. Wer genug Zeit hat, kann sich auch von Agios Georgios aus mit dem Boot auf die Insel Despotiko übersetzen lassen, wo interessante Ausgrabungen zu besichtigen sind.
Lage: westlich von Paros, erreichbar über den Hafen von Pounda

Kastro von Antiparos: Die architektonisch interessante Burg wurde um 1440 erbaut. Die mehrstöckigen Häuser waren rund um einen Wehrturm in einem quadratischen Grundriss aneinandergebaut und bildeten nach außen hin eine Verteidigungsmauer. Der einzige Zugang war ein kleines Tor auf der Südseite. Insgesamt gab es 104 Wohneinheiten, in denen wohl fast 500 Einwohner lebten.
Lage: etwa 1 km westlich des Hafens auf einem Hügel

Tropfsteinhöhlen (Spileo Stalaktiton):
Bereits um 700 v. Chr. wurde eine Höhle auf Antiparos erwähnt und auch den Einheimischen war sie schon seit vielen Jahrhunderten bekannt. Doch erst im Jahr 1673 wurde sie von einem französischen Diplomaten wiederentdeckt und erforscht. Er ließ sich mit Seilen und Öllampen ausgestattet in die Tiefe hinunter und war von den herrlichen Tropfsteinformationen so begeistert, dass er (es war zufällig Heiligabend) gleich an Ort und Stelle eine Christmette feierte. Die Höhle wurde später so berühmt, dass auch König Otto von Griechenland und seine Gemahlin Amalia am 27 September 1840 die Höhle besuchten - nachzulesen an der Inschrift ganz unten in der Höhle auf einem Felsen.
Der Eingang der Höhle befindet sich etwa 180 Meter über dem Meeresspiegel. Von dort aus geht es auf 411 Stufen etwa 100 Meter hinab in die Tiefe der etwa 5600 Quadratmeter großen Höhle. Die Temperatur ist mit 15 Grad fast das ganze Jahr über konstant und auch die Luftfeuchtigkeit liegt meist um die 65%. Einige der Stalagmiten und Stalagtiten sind voraussichtlich über 45 Millionen Jahre alt und gehören somit zu den ältesten in Europa. Achtung: die Öffnungszeiten sind nicht sehr lang: von 10:30 bis 14:30 Uhr. Eintritt.
Lage: 7 km südlich von Antiparos, gut ausgeschildert


Übersicht Routen

Routenvorschläge Paros

7 Tagesausflüge

Ausflug 1: Stadtbummel in Parikia (Paros-Stadt)
Bummeln durch das Kastro-Viertel - Kirche Panagia Ekatontapylianis - Byzantinisches Museum - Archäologisches Museum - Ausgrabungen in der Stadt (antiker Friedhof, Bodenmosaike)

Ausflug 2: Antike Heiligtümer rund um Parikia
Delion - Asklepeion/Pythion - Tris Ekklises

Ausflug 3: Zwischen Parikia und Naoussa
Longovarda-Kloster - Fischerhafen von Naoussa und Folkloremuseum - Strand und Akropolis von Kolymbithres - Leuchtturm am Kap Korakas

Ausflug 4: Berge und Marmor
Marmorstollen von Marathi - Rundgang durch Lefkes und Museum of Popular Aegaean Civilisation - Auf dem Agii Pantes

Ausflug 5: Byzantinische Vergangenheit und Badetag
Wanderung auf dem byzantinischen Weg zwischen Lefkes und Prodromos - Rundgang durch Marpissa - Kloster Agios Antonios - Baden am Trypiti-Strand bei Glyfa

Ausflug 6: Im Süden und Südwesten
Museum of Cycladic Art in Scorpios - Kloster Christou Dassous - Petaloudes (Schmetterlingstal)

Ausflug 7: Auf Antiparos
Kastro von Antiparos - Tropfsteinhöhlen (Spileo Stalaktiton)

Hinweis: Die Routenvorschläge setzen in der Regel voraus, dass Sie einen fahrbaren Untersatz (Mietauto, Mietmotorrad) zur Verfügung haben


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