Samos

Samos, die Heimat des Pythagoras, gehört zu den ostägäischen Inseln und wird nur durch eine 1,2 km breite Wasserstraße von der Türkei getrennt. Dank vieler Quellen ist die Insel auch im Spätsommer noch sehr grün, obwohl bei verheerenden Waldbränden in den Jahren 1996 und 2000 weite Teile des üppigen Baumbestandes vernichtet wurden. Dennoch findet man vor allem im Norden noch große Kiefernwälder, Olivenhaine und Weinberge, in denen die wichtigsten Exportgüter Olivenöl und der berühmte Samos-Wein heranreifen.
Wanderfreunde finden vor allem im Norden schöne Ziele und Strandurlauber lange Sandstrände im Süden, die jedoch im Sommer auch schon mal ziemlich voll werden können. Der Tourismus hat sich nur in den größeren Orten ausgebreitet, das Inselinnere ist noch kaum verdorben. Vor allem in den Bergdörfern kommt man recht schnell ins Gespräch mit den Samioten.




Samos-Stadt (Vathi)

Eingebettet zwischen der natürlichen Hafenbucht und grünen Hügeln liegt die Inselhauptstadt Vathi. Die Altstadt (Ano Vathi) oben am Berg, die unter Denkmalschutz steht, sollte man unbedingt besuchen. In den engen und verwinkelten Gassen, die man am besten zu Fuß erkundet, wähnt man sich eher in einem urigen Bergdorf als in der Hauptstadt der Insel. Das heutige Stadtzentrum erstreckt sich weiter unten, hauptsächlich entlang des Hafens an der Paralia. Hier und in der dahinter liegenden Fußgängerzone ist auch am Abend in unzähligen Bars, Restaurants und Kafenions einiges geboten. In den Außenbezirken liegen vor allem die Wohngebiete der Einheimischen.
Lage: im Nordosten der Insel

Kirche Agios Nikolaos: Diese reich ausgestattete Kirche ist das wichtigste Gotteshaus der Stadt. Sie ist im Inneren aufwendig geschmückt mit einer mit viel Gold verzierten Ikonostase (Altarwand), bunten Fresken aus neuerer Zeit und mit schön gestalteten Deckenfresken.
Lage: an der Platia Nikolaou, etwa 100 Meter nördlich der Platia Pythagora

Archäologisches Museum: Dieses Museum stellt vor allem die Fundstücke aus dem Tempel der Hera in Ireon aus. Zu den wichtigsten Stücken gehören die Genelos-Gruppe und die fast 4,8 Meter hohe Kouros-Statue, die beide aus dem Heraion stammen. Außerdem kann man auch Votivgaben aus Holz oder Elfenbein aus den weiteren Ausgrabungen der Insel sehen. Die in einem weiteren Raum ausgestellten Bronzekessel mit ihren ungewöhnlichen Greifenfüßen und -köpfen gab es nur auf Samos.
Lage: am Stadtpark, am nordöstlichen Ende der Fußgängerzone Kapetan Katavani

Taverne Christos: Eine der skurrilsten Tavernen der Insel liegt mitten in Samos-Stadt. Man sitzt zwischen Weinpressen, Dreschflegeln und Amphoren, die einem volkskundlichen Museum zu Ehre gereichen würden und genießt die wirklich gute, fantasievolle Küche. Selbstverständlich darf man in der Küche in die Töpfe schauen, um sich sein Essen auszusuchen.
Lage: gegenüber der Kirche Agios Nikolaos, am entgegengesetzten Ende der Platia Nikolaou

Pythagorion

Pythagoras, der geniale griechische Philosoph und Mathematiker, gab der kleinen Stadt, die einen der schönsten Häfen der Insel besitzt, ihren heutigen Namen. Während der Herrschaft des Tyrannen Polykrates (538 bis 522 v. Chr.) stand hier die große antike Stadt Samos, deren Reste heute zum Teil freigelegt sind und besichtigt werden können. Entlang der Hafenpromenade und in den Gassen von Pythagorion lässt es sich gut einkaufen und die vielen Restaurants sind meist gut besucht.
Lage: ca. 14 km südlich von Samos-Stadt

Kastro-Hügel: Das Areal, auf dem heute das Kastell und die Kirche stehen, war vermutlich bereits 3000 v. Chr. besiedelt. Viele Jahrhunderte später, zu Polykrates’ Zeiten, stand hier sein Palast. Auch eine christliche Basilika, deren Reste man bei Ausgrabungen freigelegt hat, wurde hier einst erbaut. Das Kastell des Logothetis (nur von außen zu besichtigen) entstand 1824 während des griechischen Freiheitskampfes, die Kirche Metamorphosis wurde nach der Befreiung der Insel aus der türkischen Herrschaft aus Dankbarkeit errichtet.
Lage: ca. 400m westlich des Hafens

Tunnel des Eupalinos: Dieser Tunnel wurde erbaut, um das Wasser der jenseits des Hügels liegenden Quelle in die antike Stadt zu leiten. Hierbei begann man die Grabungen von beiden Seiten gleichzeitig. Die Berechnungen der Grabungsrichtung und des Gefälles von 0,5% waren trotz einer Tunnellänge von über 1 km so exakt, dass sich die beiden Grabungen - mit einer minimalen Abweichung - tatsächlich in der Mitte trafen! Wenn man sich durch den nur 50 cm breiten Einstieg gezwängt hat, wird der Tunnel wieder weiter und man kann etwa 500 Meter weit hineingehen. In einer Rinne am Boden wurde einst das Wasser in die Stadt geleitet.
Lage: in Pythagorion ausgeschildert, ca. 1,5 km außerhalb in Richtung Moni Spilianis

Bauten des Polykrates: Die Stadt des Polykrates erstreckte sich einst über ein riesiges Areal und wurde von einer mächtigen, etwa 6 km langen Stadtmauer umgeben, von der noch einige Reste im Westen (Nördlich vom Hotel Doryssa Bay) und im Nordosten (am Ortsausgang) zu finden sind. Ein kleines antikes Amphi-Theater, in dem auch heute noch Aufführungen geboten werden, und die Reste der römischen Thermen sind weitere Zeugen der Zeit. In Pythagorion liegen noch einige weitere Ausgrabungsstätten, die zum Teil aber umzäunt und nicht frei zugänglich sind. Eintritt frei.
Lage nordöstliche Stadtmauer: an der Straße Richtung Samos-Stadt, kurz nach dem Ortsende der Beschilderung folgen. Die asphaltierte Straße wird zu einer Schotterpiste, von der man, kurz bevor es ins Tal hinunter geht, nach links abzweigt (verrostetes, unlesbares Schild). Zwischen einer kleinen Kapelle und einem Silo weiterfahren, bis man nach etwa 150 Metern die Stadtmauern erreicht.
Lage Amphitheater: am Weg zum Kloster Moni Spilianis
Lage Thermen: direkt an der Straße zwischen dem Flughafen und Pythagorion

Archäologisches Museum: Dieses winzige Museum, das aus nur einem Raum besteht, stellt dennoch einige bedeutende Exponate aus: Skulpturen von römischen Kaisern (auch eine Statue von Kaiser Augustus aus dem 1. Jhdt. v. Chr.), Sakropharge, Amphoren und Teile von Gebäuden der antiken Stadt können hier besichtigt werden. Eintritt frei.
Lage: Platia Inini im Zentrum von Pythagorion

Moni Spilianis: Das Kloster Spilianis liegt am Hügel mit wunderbarem Blick auf Pythagorion. Es wurde bekannt durch seine Höhle, in der seit dem 16. Jhdt. zwei wundertätige Ikonen verehrt werden. In der Höhle wurde eine kleine Kapelle errichtet. Das Kloster vor der Höhle hat einen bezaubernden Innenhof. Eintritt frei.
Lage: ca. 2 km nordwestlich von Pythagorion, ausgeschildert

Kafeneio O Stathmos: Vor allem am Abend treffen sich hier die Griechen auf einen Ouzo oder ein Glas Retsina. Denn hier hat man jeden im Blick, der auf der allabendlichen "volta", dem Spazierengehen auf der Hauptstraße, unterwegs ist. Der Wein ist hier äußerst günstig, der Wirt stellt auf jeden Tisch noch etwas Obst oder etwas zum Knabbern - wir haben jedenfalls fast jeden Abend hier gesessen.
Lage: an der Lykourgou Logotheti Ecke Odos Polykratous, etwa gegenüber der Bushaltestelle (Foto: R. Vennefrohne)

Ireon

Hier wurde, wenn man der griechischen Sage glauben darf, die Göttermutter Hera geboren. Der moderne Ort Ireon ist noch relativ jung und beginnt sich gerade dem Tourismus etwas zu öffnen. Denn die meisten Touristen kommen hierher, um das Heraion, einen der wichtigsten der Hera geweihten Tempelbezirke der panhellenistischen Zeit, zu besuchen. Die Prachtbauten und Tempel wurden leider im Laufe der Jahrhunderte mehrfach zerstört und geplündert, so dass man sich die ehemalige Wirkung dieser Anlage nur noch anhand der wenigen Säulenreste und Gebäudegrundrisse vorstellen kann. Die Heilige Straße führte einst bis nach Pythagorion.
Lage: ca. 7 km südwestlich von Pythagorion, kurz vor Ireon nach links abbiegen

Koumaradei

In diesem kleinen Bergdorf gibt es noch viel Handwerkstradition. Besonders bekannt sind die Töpferwaren mit ihrer speziellen Glasurtechnik (Rakou), die man auch in den meisten Tavernen der Insel auf dem Tisch wiederfindet. Vor allem Gebrauchskeramik wie Weinkrüge, Teller, Tassen oder Schalen werden hier hergestellt. Man kann sich in den kleinen Läden an der Hauptstraße aber auch mit Olivenseife, Webteppichen, geklöppelter Spitze oder Honig eindecken.
Lage: an der Haupt-Inselstraße zwischen Pythagorion und Karlovassi, ca. 12 km westlich von Pythagorion (Foto: H. Maxant)

Moni Megalis Panagias

Das älteste Kloster der Insel aus dem 16. Jhdt. ist leider meist zugesperrt. Doch der Blick, den man von hier aus hinunter auf die Ebene von Chora hat, lohnt einen kleinen Zwischenstopp. Wenn man oberhalb der Straße steht, kann man einen kleinen Blick in den Innenhof des Klosters erhaschen.
Lage: An der Straße zwischen Myli und Koumaradei, ca. 2 km südlich von Koumaradei

Spatharei

Rund um dieses am Hang erbaute Bauerndorf mit seinen schmalen Gässchen wurde bis vor einigen Jahren noch viel Olivenanbau betrieben. Vom Reichtum des Ortes zeugt noch heute die viel zu groß wirkende Dorfkirche Taxiarchis. Doch die beiden Großfeuer von 1996 und 2000 zerstörten den größten Teil der Olivenbäume und raubten vielen Bauern die Existenzgrundlage. Die Jungen zogen nach Samos-Stadt oder Pythagorion und nur die Alten blieben übrig. Selten kommen Touristen in den Ort, aber die Bewohner freuen sich immer, wenn sie ihre im Ausland erworbenen Sprachkenntnisse anbringen können.
Lage: in Pirgos der Beschilderung folgen, ca. 5 km südlich von Pirgos

Mesogio und Pandroso

Die beiden im Ampelos-Gebirge gelegenen Dörfer sind über eine kurvige, schmale Straße erreichbar und gehören zu den höchstgelegenen Dörfern der Insel. Hier wird hauptsächlich Wein und Gemüse angebaut. Wer ein geländegängiges Fahrzeug besitzt, kann die Straße, die hinter Pandroso zu einer Schotterpiste wird, weiter in das Ampelos-Gebirge und sogar bis an die Nordküste hinunter fahren.
Lage: in Pirgos direkt nach dem Aquäduktbogen (mitten im Ort) nach Norden abbiegen, etwa 5 km nördlich von Pirgos

Mytilini

Der Ort selber ist eher unspektakulär, da hier der Militärstützpunkt der Insel untergebracht ist. Doch das paläontologische Museum lohnt einen Besuch. Das privat betriebene naturkundliche Museum besitzt einige schöne Fossilienfunde, Mineralien und eine Ausstellung zu Fauna und Flora der Ägäis. Im Untergeschoss ist eine kleines Heimatkundemuseum untergebracht. Lage Museum: von Chora kommend am Beginn des Ortes links abzweigen

Kokkari

Das ehemalige kleine Fischerdorf hat sich in der Zwischenzeit zu einem beliebten Touristenzentrum gemausert. In den verwinkelten Gassen und rund um den malerischen Hafen und den Dorfplatz kann man sich in vielen Tavernen und Kafenions entspannen und den Tag genießen. Der lange Kieselstrand des Ortes und einige kleinere Strände und Badebuchten in der Nähe laden zum Entspannen ein.
Lage: ca. 10 km westlich von Samos-Stadt

Karlovassi

Karlovassi ist nach Samos-Stadt die zweitgrößte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum der Insel und vor allem bekannt durch ihre Winzergenossenschaft EOSS. Hier wird der berühmte Samos-Wein herstellt. Bekannt ist vor allem die süße Muskatwein-Variante, aber es werden auch trockene oder halbtrockene Weine hergestellt. Während der Erntesaison kann man die Kellerei besichtigen und den Wein verkosten. Eintritt frei. Lage Winzergenossenschaft: An der Paralia (Uferstraße), den Schildern Richtung Limani Karlovassi folgen, das Gebäude erkennt man an den zwei Weinfässern vor dem Eingang (und während der Erntesaison im September am Geruch nach Trester ...).

Platanos

Dieser wunderschön in den Bergen liegende Ort gehört zu den schönsten der Insel. Hier lebt man vor allem vom Weinanbau. Die verwinkelten Gassen vermitteln griechisches Dorfleben pur, und bei einem Glas Wein in einer der drei Tavernen auf dem dreieckigen Dorfplatz kann man dem Treiben der Einwohner zusehen.
Lage: Abzweigung etwa in der Mitte zwischen Pirgos und Karlovassi nach Osten nehmen, beschildert

Tsampou-Strand

Dieser kleine Strand im Norden der Insel gehört noch zu den weniger besuchten Kieselstränden der Insel. Hier ist man noch relativ ungestört, das Wasser ist klar, und auch die typische griechische Strandtaverne ist vorhanden. Gebühr für Schirm und Liegen.
Lage: ca. 1 km westlich von Avlakia an der Straße zwischen Kokkari und Karlovassi

Nachtigallental

Das Nachtigallental gilt als das schönste Flußtal der Insel, und mit etwas Glück kann man während einer Wanderung entlang des Flußtales bereits am frühen Nachmittag das Singen der Nachtigallen hören. Oberhalb des Tals liegen die beiden Bergdörfer Vourliotes und Manolates. Vourliotes ist ein kleiner Weinbauort mit engen, steilen Gassen und alten Häusern. Die Quelle Pera Vrisi am Ortsanfang plätschert aus einem traditionellen Brunnenhaus. Die kleine Platia mit ihren Tavernen ist vom Parkplatz aus (Vourliotes ist autofrei!) nach ein paar Schritten zu erreichen. Manolates gilt als das ursprünglichere der beiden Dörfer des Nachtigallentals, und in den schmalen, ebenso autofreien Gassen gibt es noch viele traditionell erbaute Häuser mit weißen Fassaden, kleinen Erkern und vielen Blumenkübeln und Kräutern vor den bunten Türen. An der Hauptgasse liegen mehrere kleine Lädchen, in denen man Töpferwaren, Spitzen oder Honig kaufen kann. Die Platia mit der obligatorischen Taverne ist so klein, dass man fast daran vorbeiläuft.
Lage: südlich von Platanakia an der Nordküste der Insel

Marathokampos

Der größte Ort südlich des Kerkis-Massivs wurde einst von Einwanderern aus Chios gegründet. Auch wenn der Ort übersetzt „Dorf der Kastanien" heißt, lebt man hier hauptsächlich vom Olivenanbau. Die Kirche von Marathokampos mit ihrer bunten Fassade beherrscht das Ortsbild.
Lage: im Südwesten der Insel

Spilia Pythagora

Mitten im Kerkis-Massiv liegt die so genannte „Höhle des Pythagoras", in der sich der Philosoph vor seiner Emigration nach Italien versteckt haben soll. Der Aufstieg zur Höhle, deren Eingang in etwa 100 Metern Höhe in der Felswand liegt, ist nicht zu empfehlen, wenn man nicht schwindelfrei ist. Zwei Kapellen wurden hier gebaut, die eine (Agios Theologos) auf halbem Weg nach oben, die andere (Genesion tis Theotokou) liegt direkt vor dem Höhleneingang. Die Höhle ist nur wenige Meter begehbar.
Lage: am südlichen Ortsende von Marathokampos über eine steinige Schotterpiste (ca. 4 km), oder von Votsalakia aus über eine ähnlich schlecht befestigte Straße (ca. 3 km).

Kampos/Votsalakia

Im Südwesten der Insel erstreckt sich ein inzwischen beliebtes Feriengebiet mit langen, schönen Sandstränden und ausreichend touristischer Infrastruktur. Hier liegt auch einer der schönsten Strände der Insel, Psili Ammos (West). Wer vor allem einen Badeurlaub plant, aber trotzdem gut mit Unterhaltungsmöglichkeiten versorgt sein will, der ist hier gut aufgehoben. Neben dem Strandleben kann man auch - zu Fuß oder motorisiert - die Berglandschaft rund um den höchsten Berg der Insel, den Kerkis, erkunden.
Lage: im Südwesten der Insel, ca. 4 km westlich von Ormos Marathokampos

Mykali/Kerveli

Diese eher ländliche Ferienregion östlich von Pythagorion ist noch weitestgehend ruhig geblieben. Nur der zwischendrin liegende, beliebte Psili Ammos (Ost)-Strand mit flachem Wasser und feinem Sandstrand ist eine Ausnahme. Hier kommt in der Hochsaison schon mal Sardinendosen-Feeling auf. Die türkische Küste liegt hier meistens auf Sichtweite, die engste Stelle bei Posidonio misst nur 1,2 km.
Lage: im Osten der Insel, ca. 8 km östlich von Pythagorion


Übersicht Routen

Routenvorschläge Samos

9 Tagesausflüge

Ausflug 1: Stadtbummel in Vathi (Samos-Stadt)
Ano Vathi (Altstadt) - Hafenpromenade - Taverne Christos - Kirche Agios Nikloaos - Archäologisches Museum

Ausflug 2: Die Stadt des Polykrates
Pythagorion Hafenpromenade, Denkmal des Pythagoras, antike Hafenmole - Archäologisches Museum - Kastro-Hügel mit Kastell des Logothetis, Kirche Metamorphosis und Basilika - Bauten des Polykrates (Stadtmauer, Amphitheater, Thermen usw.) - Tunnel des Eupalinos - Moni Spilianis

Ausflug 3: Auf den Spuren von Geschichte und Natur
Das Heraion bei Ireon - Heilige Straße - Naturkundliches Museum in Mytilini

Ausflug 4: Bergdörfer und Klöster im Süden
Myli - Moni Megalis Panagias - Koumaradei - Pirgos - Mesogio - Pandroso - Spatharei - Pagondas

Ausflug 5: Der Samos-Wein
Platanos - Karlovassi

Ausflug 6: Die Strände bei Kokkari
Kokkari - Tsampou-Strand

Ausflug 7: Das Nachtigallental
Wanderung durch das Nachtigallental - Vourliotes - Manolates

Ausflug 8: Im Südwesten
Marathokampos - Spilia Pythagora - Kampos/Votsalakia

Ausflug 9: Im Osten der Insel
Mykali Beach/Kerveli Beach

Hinweis: Die Routenvorschläge setzen in der Regel voraus, dass Sie einen fahrbaren Untersatz (Mietauto, Mietmotorrad) zur Verfügung haben


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