Malta & Gozo

Auf kleinstem Raum findet hier jeder "seinen" gelungenen Urlaub: Ob man dem kalten Grau des Novembers in Nordeuropa entfliehen und noch ein paar wärmende Sonnenstrahlen genießen will, oder ob man auf den vielen Spuren der prähistorischen Kultur und der Kultur der Ordensritter wandeln will. Und auch für sportlich Interessierte wird vom Golfplatz bis zum Wassersport alles geboten, auch Wandern ist sehr beliebt. Eine perfekte Kombination sind auch Englischkurse in der entspannten Atmosphäre eines Urlaubslandes. Und wem das noch nicht genügt, der sollte bei einer der vielen "Festas" dabei sein, die vor allem an den Sommerwochenenden zu Ehren der Schutzpatrone der vielen Kirchen stattfinden.




Mdina

Mdina, die „stille Stadt" stammt aus dem Mittelalter und war einst die Hauptstadt von Malta. Auf einer Felsnase gelegen und mit ihrer Stadtmauer und der Kathedrale beherrscht sie auch heute noch fast den gesamten Inselhorizont. In den schönen Gassen kann man noch viele typische, wie Schwalbennester an die Häuser geklebte Erkerchen und reich verzierte Türen entdecken. Durch Mdina kann man als Fußgänger wunderbar flanieren, da innerhalb der Stadtmauern keine Fahrzeuge erlaubt sind. (Foto: Ruth Bost)

Altstadtgassen

Die engen Altstadtgassen von Mdina sind gesäumt von eindrucksvollen Palästen und imposanten Kirchen. Es lohnt sich, auch mal durch die etwas abseits gelegenen Gässchen zu schlendern und einen Blick auf die Türen und die an den Hauswänden angebrachten Heiligenfiguren zu werfen. Gegen Abend, wenn die meisten Touristen schon wieder die Stadt verlassen haben, bekommt man eine Ahnung, wie Mdina zu ihrem Namen "stille Stadt" kam. (Foto: Ruth Bost)

Kathedrale St. Peter and Paul: Die Kathedrale St. Peter and Paul wurde 1697 im Barockstil erbaut, nachdem die ursprüngliche, 1298 erbaute Kathedrale einem Erdbeben zum Opfer gefallen war.
Diese erste Kathedrale soll einst eine Villa des Publius gewesen sein, der zur Zeit des Schiffsbruchs des Apostels Paulus auf Malta hier römischer Statthalter war und zum Christentum bekehrt worden war. Mit ihrer großen Kuppel und den zwei Türmen ist sie schon von weit außerhalb der Stadt zu sehen. Im Inneren ist der Boden, ähnlich wie in der St. John's Co-Cathedral von Valletta, mit aufwendig verzierten Grabplatten ausgelegt.
Lage: am St. Paul’s Square, etwas nordöstlich der Hauptstraße. (Foto: Ruth Bost)

Cathedral Museum: Das Museum neben der Kathedrale beherbergt unter anderem eine umfangreiche Sammlung von sakralen Gegenständen, Gemälden und Holzschnitten, unter anderem auch von Albrecht Dürer.
Lage: am Bishop Square, südlich gegenüber der Kathedrale (Foto: Ruth Bost)

Rabat

Rabat, ein quirliges kleines Städtchen, liegt direkt vor dem Haupttor von Mdina und hat mit seinen Katakomben und einigen schönen Kirchen selbst einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. (Foto: Ruth Bost)

St. Pauls Catacombs: In diesen Katakomben soll der Apostel Paulus während seines Aufenthalts im Jahre 59/60 n. Chr. auf Malta gelebt und gepredigt haben. Mehrere, aus dem Fels herausgehauene Agapetische zeugen vom Leben der christlichen Gemeinde. Doch die Katakomben dienten nicht nur als Wohn- und Versammlungsorte, auch die Toten wurden hier begraben.
Lage: St. Agatha Street. (Foto: MTA)

Roman Villa (Domus Romana): Dieses römische Stadthaus wurde im 19. Jhdt. freigelegt und ist heute zu einem Museum umgestaltet worden. Wunderschöne Bodenmosaike im Erdgeschoss und viele römische Alltagsgegenstände erzählen heute über das Leben auf der Insel in der Römerzeit.
Lage: Museum Esplanade, im Norden von Rabat

Mosta

Der klassizistische Dom St. Marija Assunta ist die größte Kirche der Insel. Der Bau wurde 1833 zwischen und 1860 fertiggestellt und ist hauptsächlich durch Spenden und Eigenarbeit der Einwohner finanziert worden. Fast von jedem Punkt der Insel aus kann man die mächtige Rundkuppel sehen, die dem berühmten Pantheon in Rom nachempfunden ist. Im Jahre 1942 – während des 2. Weltkrieges – schlug eine feindliche Fliegerbombe ausgerechnet während einer Messe in die Kirche ein. Es war ein Blindgänger und es wurde dabei wie durch ein Wunder niemand verletzt.
Lage: Im Zentrum von Mosta

Buggiba/St. Paul’s Bay

Hier, in der St. Paul’s Bay, soll im Jahr 59 n. Chr. der Apostel Paulus Schiffbruch erlitten haben. Heute gehören Buggiba und St. Paul’s Bay zu den größten Touristenzentren der Insel. Buggiba ist ein relativ gesichtsloser Tourismusort, doch die Lage zu den schönsten Stränden der Insel und die schöne Landschaft rundum macht das wieder wett.

Mellieha

Der Ort Mellieha liegt im äußersten Norden der Insel und bietet in der Umgebung viele Bademöglichkeiten. Bereits seit dem 15. Jhdt. ist Mellieha eine der wichtigsten Gemeinden der Insel. Sehenswert sind die Pfarrkirche St. Marija, die das Bild der Stadt beherrscht, und die Statue des Apostels Paulus, ein beliebtes Touristenziel.

Ghajn Tuffieha Bay

Ghajn Tuffieha Bay an der Westküste Maltas ist ein Badestrand mit klarem Wasser und feinem Sand. Über eine Treppe erreicht man den schönen Strand, der nicht so stark besucht ist, wie der Nachbarstrand Golden Bay. Auch im Oktober kann man hier noch herrlich baden und die Sonne genießen.
Lage: bei Ghajn Tuffieha im Nordwesten der Insel

Ta' Hagrat

Die beiden Tempel von Ta' Hagrat entstanden um 3600 bis 3200 v. Chr. (Ggantija-Phase) bzw. zwischen 3300 und 3000 v. Chr. (Saflieni-Phase). Sie sind durch eine Art Korridor miteinander verbunden. Man kann hier, vor allem beim jüngeren Tempel, gut den kleeblattförmigen Grundriss erkennen. Der ältere Tempel ist in seiner Form etwas primitiver gebaut. Eintritt.
Lage: am südöstlichen Ortsrand von Mgarr

Skorba

Eine der kleineren Tempelanlagen liegt mitten im Dorf Zebbieh. Außer dem Eingang und Teilen der Fassade sind nur noch wenige Reste erhalten.
Lage: In Zebbieh

Dingli Cliffs

Die Gegend um die Dingli Cliffs gehört zu den schönsten Landschaften Maltas. An den rauen, bis zu 250 m hohen Klippen, die steil ins Meer abfallen, kann man wunderbar wandern. Von hier aus hat man auch einen schönen Blick über das Meer und die unbewohnte Vogelschutzinsel Filfla.
Lage: südwestlich von Dingli

Clapham Junction

Auf einem Plateau südlich von Rabat hat man mysteriöse parallele Spuren im Fels gefunden, die aus der Zeit zwischen 1500 und 700 v. Chr. stammen. Man vermutet, dass diese tiefen Schleifspuren von Gleitkarren verursacht wurden, die schwere Felsblöcke aus den Steinbrüchen der Umgebung transportierten.
Lage: ca. 4 km südlich von Rabat. Ausgeschildert. An der letzten Kreuzung, an der 5 Straßen aufeinandertreffen, die linke Abzweigung nehmen, von dort aus sind es nur noch 200 Meter.

Buskett Gardens

Auch wenn der Name Buskett "Wäldchen" bedeutet, sollte man nicht zu viel erwarten. Dieses kleine Areal wurde von den Johanniterrittern im 16. Jhdt. als Jagdgrund angelegt und ist der einzige Wald auf der Insel. Daher sind die Buskett Gardens am Wochenende bei den Maltesern zum Picknick unter schattigen Orangen- und Zitronenbäumen sehr beliebt.
Lage: ca. 2 km südlich von Rabat (Foto: Ruth Bost)

Hagar Qim

Aus fünf Haupträumen, die um einen großen Tempelraum herum angeordnet sind, besteht diese wohl bedeutendste Tempelanlage auf Malta, die zwischen 3600 und 3200 v. Chr. entstanden sein soll.
Ganz besonders beeindruckt die Hauptfassade mit dem gewaltigen Trilitheingang und den riesigen Fassadensteinen. Sie gaben der Anlage ihren Namen: "Hagar Qim" heißt soviel wie "Stehende Steine". Doch ebenso sehenswert sind die pilzförmigen Altäre und die fein gearbeiteten Fenstersteine, die zum großen Teil mit Punktreliefs verziert sind.
Hier wurde unter anderem einer der wichtigsten Funde, die "Venus von Malta", eine 13 cm hohe Statuette der Muttergöttin (ausgestellt im Archäologischen Museum in Valletta), entdeckt. Zum Schutz des UNESCO Weltkulturerbes wurde die Tempelanlage 2008/2009 mit einer Zeltkonstruktion überspannt. Kombiticket mit Mnajdra.
Lage: ca. 3 km westlich von Zurrieq, ausgeschildert

Mnajdra

Ein paar Schritte von Hagar Qim entfernt liegt diese kleinere, aber dennoch sehenswerte Tempelanlage.
Der ältere Teil entstand wie Hagar Qim um 3600 v. Chr. und ist einer der am besten erhaltenen Tempel aus dieser Zeit.
In Mnajdra sind noch an vielen Stellen fein gearbeitete Verzierungen aus Punktreliefs zu sehen. Auch der Mnajdra-Tempel gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und wurde 2008/2009 mit einer Zeltkonstruktion überspannt. Kombiticket mit Hagar Qim.
Lage: ca. 500 m von Hagar Qim entfernt auf einem Fußweg Richtung Meer. (Foto: MTA)

Blue Grotto

Die steile West- und Südküste Maltas besitzt beeindruckende Grotten und Durchbrüche, von denen die „Blaue Grotte" eine der schönsten ist. Sie ist nur per Boot zu erreichen und ist vor allem am Vormittag reizvoll, wenn sich das Morgenlicht an den Wänden und den Stalagtiten spiegelt.
Lage: die Mole, an der die Boote ablegen, liegt ca. 2 km südwestlich von Zurrieq

Marsaxlokk

Die bunten Fischerboote, luzzu genannt, die im malerischen Hafen von Marsaxlokk liegen, sind alle mit den "Augen der Isis" geschmückt, die den Fischer auf hoher See vor Gefahren schützen sollen. Im malerischen Ort mit seinen schönen Häusern und der großen Kirche kann man herrlich bummeln oder den Fischern beim Netzeknüpfen zusehen. Der täglich stattfindende Markt ist zwar ziemlich touristisch geworden, aber dennoch einen Besuch wert.
Lage: Im Südosten der Insel

Fort St. Lucian

Das Fort St. Lucian bewacht seit dem 17. Jahrhundert die Einfahrt des geschützt gelegenen Hafens von Marsaxlokk. Heute ist hier das Labor für Meerestechnologie der Universität Malta untergebracht, daher kann man das Fort nur von außen besichtigen.
Lage: Südlich von Marsaxlokk

Peter's Pool

In Peter's Pool hat das Meer interessante Strukturen aus dem weichen Kalkstein herausgewaschen. So entstand diese kleine, von Felsenplatten gesäumte Bucht mit glasklarem Wasser, die vor allem im Sommer ein beliebter Badeplatz ist.
Lage: auf der Delimara-Halbinsel etwa 3 km südöstlich von Marsaxlokk (Foto: Ruth Bost)

Tarxien

Besonders beeindruckend sind vor allem die fein herausgearbeiteten Schwellen und die eindrucksvollen gemeißelten Reliefs an den Wänden und Altären, die diesen Megalithtempel zieren.
Die Forscher schätzen, dass der aus drei ineinander verschachtelten, kleeblattförmigen Tempeln bestehende Komplex zwischen 3600 und 2500 v. Chr. entstanden ist.
Ein besonders wichtiger Fund war der untere Teil einer fast 3 m hohen Frauenfigur, einer "Großen Mutter". Das Original ist in Valletta ausgestellt, eine Replik ist vor Ort zu besichtigen. Seit 2008 wird an dem Tempel wieder gearbeitet, ein Besucherzentrum entsteht und die Anlage wird mit einer Zeltkonstruktion überspannt. Eintritt.
Lage: In Tarxien, an der Straße nach Zejtun, ausgeschildert (Foto: www.erde-in-bildern.de)

Hypogäum (Hal Saflieni)

Die wohl interessanteste prähistorische Ausgrabungsstätte Maltas (zwischen ca. 3600 bis 2500 v. Chr. erbaut) besteht aus mehreren unterirdischen, in den Fels geschlagenen Kammern und Gängen in mehreren Etagen, die als Kult- oder Begräbnisstätte gedient haben.
Das Hypogäum war einige Jahre wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen. In der Zwischenzeit kann es (nach Voranmeldung, maximal 80 Personen/ Tag) wieder besichtigt werden. Eintrittskarten gibt es im Hypogäum, im National Museum of Archaeology in Valletta oder übers Internet (http://www.heritagemalta.org/hmshop/hmshop.html). Es gibt auch Last-Minute-Tickets für die Führung um 12 Uhr (wer zuerst kommt, mahlt zuerst - bei max. 10 Personen ist Schluss). UNESCO Weltkulturerbe.
Lage: In Paola, ausgeschildert (Foto: MTA)

Three Cities: Vittoriosa, Senglea, Cospicua

Auf den drei kleinen Landzungen, die den Bastionen von Valletta gegenüberliegen, legte der Johanniterorden seine ursprüngliche Stadt an. Erst als dann nach der Großen Belagerung auf der gegenüberliegenden Landzunge die Stadt Valletta errichtet wurde, siedelte der Orden 1571 dorthin um. Doch die Befestigungsanlagen, vor allem von Vittoriosa (Birgu) und Senglea (L-Isla), sind genauso sehenswert wie die von Valletta. Ebenfalls besuchen sollte man den Inquisitorenpalast, die San Lawrenz-Kirche und das Fort St. Angelo.
Lage: Auf der Valletta gegenüberliegenden Seite des Grand Harbour. (Foto: Ruth Bost)

Maltesische Busse

Das Verkehrsmittel schlechthin! Die gelb-orange-weißen maltesischen Busse sehen in der Regel aus, als ob sie aus einem Museum stammen. Doch auch im Inneren wähnt man sich eher in einer Marienkapelle als in einem offiziellen Verkehrsmittel. Leider sollen die Busse nach dem Willen der Europäischen Union schon bald aus dem Verkehr gezogen werden.

Insel Gozo

Gozo, die "kleine Schwester" Maltas, ist einen Ausflug wert, besitzt sie doch mit dem Tempel von Ggantija eine der wichtigsten Tempelanlagen des Archipels. Man nennt sie auch die "Insel der Kalypso", denn es könnte sein, dass dies jene Insel war, auf die es den antiken Held Odyssos einst verschlagen hat. Gozo ist im Gegensatz zu Malta noch sehr landwirtschaftlich geprägt. Und auch der Tourismus hat sich noch nicht überall ausgebreitet, man findet noch viele ursprüngliche und ruhige Ecken ohne großen Trubel.
Lage: Etwa 6 km nordwestlich von Malta (Foto: Ruth Bost)

Xewkija: Die Hauptattraktion des kleinen Dorfes ist die gewaltige Kathedrale, die von den Einwohnern in knapp 20 Jahren in Eigenleistung errichtet worden ist. Sie besitzt immerhin die drittgrößte Kuppel Europas und wurde der venezianischen Kirche Santa Maria della Salute nachempfunden.
Lage: etwa 2 km südöstlich von Rabat (Victoria) (Foto: Ruth Bost)

Rabat (Victoria): Rabat liegt im Zentrum der Insel und wurde 1897, zu Ehren von Queen Victoria, in Victoria umbenannt. Heute jedoch wird wieder offiziell der alte Name Rabat verwendet. Die ursprüngliche Stadt lag auf einem Tafelberg, wo sich heute noch die Zitadelle befindet.
Zum Schutz der Bevölkerung wurde sie zwischen dem 16. und 18. Jhdt. auf den Resten einer alten Befestigung erbaut, die von den Osmanen vollständig zerstört wurde. In der Zitadelle kann man mehrere Museen besuchen und von den Bastionen aus hat man einen wunderbaren Blick über die grünen Landschaften von Gozo.
Lage: im Zentrum der Insel (Foto: Ruth Bost)

Inland Sea: Der kleine Binnensee, der sich an einer etwa 70 m hohen Felsklippe gebildet hat, ist nur durch einen engen Durchbruch mit der offenen See verbunden. Der halbrunde See dient den Fischern als sicherer, windgeschützter Hafen.
Lage: bei Qawra im Westen von Gozo (Foto: Ruth Bost)

Azure Window: Die stetige Brandung und das Meereswasser haben hier an der Dwejra Bay einen riesigen Torbogen in die Kalkfelsen gewaschen, über den man sogar gehen kann. Hier kann man zusehen, wie das Meer gegen die Felsen brandet.
Lage: einige Meter von der Inland Sea entfernt an der Küste (Foto: Ruth Bost)


Übersicht Routen

Routenvorschläge Malta

10 Tagesausflüge

Ausflug 1: Mdina und Rabat
Bummel durch Mdina, vom Main Gate bis zum Bastion Square - Kathedrale St. Peter und Paul - Cathedral Museum - Rabat - Roman Villa - St. Pauls Catacombs

Ausflug 2: Mosta und Umgebung
St. Marija Assunta in Mosta - Skorba - Ta'Hagrat

Ausflug 3: Im Nordwesten von Malta
Buggibba - St. Paul's Bay - Mellieha - Baden an der Ghajn Tuffieha Bay

Ausflug 4: Tempel und Klippen an der Südwestküste
Buskett Gardens - Clapham Junction - Dingli Cliffs - Hagar Qim - Mnajdra - Blue Grotto

Ausflug 5: Bunte Boote im Hafen
Marsaxlokk Stadtbummel und Markt - Fort St. Lucian - Peter's Pool

Ausflug 6: Valletta
City Gate - Auberge de Provence und National Museum of Archaelogy - Auberge de Castile et Leon - Treppenstraßen - St. John's Co-Cathedral - Großmeisterpalast

Ausflug 7: Die wichtigsten Tempelanlagen bei Valletta
Tarxien - Hypogäum (nur nach Voranmeldung!)

Ausflug 8: Am Sonntag in Valletta
Sonntagsmarkt an der Triq Girolamo Cassar - Upper Barracca Gardens - Blick auf den Grand Harbour - Siege Bell Memorial - Fort St. Elmo

Ausflug 9: Three Cities
Bastionen und Gebäude der ehemaligen Johanniterstadt

Ausflug 10: Gozo
Xewkija - Rabat (Victoria) - Inland Sea - Azure Window

Hinweis: Die Routenvorschläge setzen in der Regel voraus, dass Sie einen fahrbaren Untersatz (z.B. Mietauto) zur Verfügung haben


Weitere Informationen finden Sie im Reisemagazin oder der Link-Liste
© boarding-time.de, 2009