"Sawasdee" im Land des Lächelns

Das Königreich in Südostasien, einst Siam genannt, fasziniert vor allem durch seine üppigen Landschaften und feinsandigen Traumstrände, die von Herzen freundlichen Menschen, die vielen kostbar verzierten Tempel und die wohl zu den besten der Welt zählende Küche.

Vielleicht liegt der Zauber des Landes in der Quintessenz des Thai-Seins, in der Mentalität der Menschen, die dem täglichen Leben das größtmögliche Vergnügen abgewinnen wollen und die sich mit ihrer Nationalität stark identifizieren. Oder auch in der Tatsache, dass Thailand das einzige Land in Südostasien ist, das niemals kolonialisiert wurde und daher noch so traditionell und ursprünglich bleiben konnte.

Sicher ist, dass die Thai stolz darauf sind, von einem König regiert zu werden, dem sie seit vielen Jahrzehnten eine stabile und dennoch fortschrittliche Entwicklung verdanken. Doch auch der tolerante Theravada-Buddhismus, der sich mit einem ausgiebigen Glauben an "phi" (Geister) verbindet, ist im täglichen Leben ganz selbstverständlich verankert, was auch die unzähligen Tempel und die allgegenwärtigen Mönche in ihren safrangelben Roben beweisen.